Neujahrsempfang der Kreisgemeinschaft Sensburg beim OB der Stadt Remscheid

v.L.n.R. Gerhard Zielinski, Gudrun Froemer, OB Burkhard Mast-Weisz, Klaus Schütz, Helmuth Tomscheit, Rolf W. Krause (Foto: Rolf W. Krause)

Neuwahl des Kreistages

Die Neuwahl des Kreistages der Kreisgemeinschaft Sensburg fand dieses Jahr am 24. August statt.

Alle Informationen zum neu gewählten Kreistag finden sie hier: Kreistag der Kreisgemeinschaft Sensburg e.V.

52. Hauptkreistreffen der Kreisgemeinschaft Sensburg und Treuburg

26. August 2018, ab 8 Uhr

Berufskolleg Technik der Stadt Remscheid
Neuenkamper Straße 55
42855 Remscheid

Alle Landsleute, Freunde und Gäste sind herzlich eingeladen. Wichtig: Die Eintrittsplaketten müssen sichtbar getragen werden. Beachten Sie auch die Hinweise in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (Das Ostpreußenblatt).

Neujahrsempfang 2018 beim Oberbürgermeister der Stadt Remscheid

Von Links nach Rechts: Herr Tomscheit, Herr Schütz, Herr Neuhaus, Frau Froemer, Oberbürgermeister Herr Mast - Weisz, Herr Krause

Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Remscheid

Der Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Remscheid Mast-Weisz fand am Montag, dem 09.01.2017 statt.

Die Abordnung der Kreisgemeinschaft Sensburg vertreten durch die Kreisvertreterin Gudrun Froemer, dem 1. Stellvertreter Klaus Schütz, Geschäftsführer Helmuth Tomscheit und dem Kulturbeauftragten Rolf W. Krause wurde sehr freundlich vom Oberbürgermeister empfangen.

Wir sprachen mit dem Oberbürgermeister über verschiedene Angelegenheiten und trugen unsere Wünsche vor, die der OB zur Kenntnis nahm und uns seine Unterstützung zusagte.

Wir bedankten uns für den netten Empfang sowie seine Unterstützung und wünschten ihm viel Erfolg für das Jahr 2017.

Klaus Schütz

Von links H. Tomscheit, K. Schütz, OB Mast-Weisz, G. Froemer, Rolf W. Krause

Stadt besiegelt Partnerschaften

Der Platz im großen Sitzungssaal des Rathauses wurde knapp, als sich am frühen Sonntagnachmittag Gäste aus fast allen Partnerstädten Remscheids einfanden. Die Stadt Remscheid hatte die Delegationen aus Pirna, Presov, Mragowo, Kirsehir, Schmalkalden, Ashington und New-Biggin-by-the-Sea zu einem offiziellen Empfang eingeladen.

Anlass war die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden mit Mragowo (Polen), Kirsehir (Türkei), Ashington und Newbiggin-by-the-Sea (England). Nur die Delegierten aus dem französischen Quimper, der ältesten Partnerstadt Remscheids, fehlten; Stadtoberhaupt Jolivet hatte schriftlich Grüße übermittelt. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz unterstrich die Bedeutung von Städtepartnerschaften und betonte, sie seien so aktuell wie eh und je.

Die Partnerschaften dürften aber nicht nur von der jeweiligen Verwaltung und der Politik erlebt werden; die Bürgerschaft müsse Motor der Begegnung sein. In Remscheid und seinen Partnerstädten gebe es aktive Vereine. „Sie pflegen die Kontakte, besuchen sich wechselseitig, feiern miteinander. Durch sie leben unsere Partnerschaften“, hielt der OB fest.

Als Erster unterzeichnete Antoni Karas, der Landrat von Mragowo, die Partnerschaftsurkunde und trug sich mit seiner Delegation ins Goldene Buch der Stadt Remscheid ein. OB Mast-Weisz betonte, dass Remscheid und Mragowo seit langem eng miteinander verbunden seien. Die offizielle Partnerschaft besiegele jetzt, nachdem auch das zuständige polnische Ministerium grünes Licht gegeben habe, dieses Bündnis.

Karas hob die gegenseitigen Verpflichtungen zu einem regen Austausch hervor. Er erzählte von der Schönheit seiner masurischen Heimat und erinnerte auch an die Schrecken des Krieges. Mit den Delegierten der anderen Städte wollte er später über weitere Partnerschaften mit Mragowo sprechen.

Das Gastgeschenk, ein schweres Schwarzbrot, nach masurischem Rezept gebacken, überreichte Landrat Antoni Karas aus Mragowo dem Remscheider OB als Gastgeschenk. „Das essen wir heute Abend gemeinsam“, versprach Mast-Weisz. Das masurische Mragowo hat etwa 22 000 Einwohner.

Quelle: Remscheider General-Anzeiger (http://www.rga.de/lokales/remscheid/stadt-besiegelt-partnerschaften-5351429.html)

Er ist wieder da, unser Stinthengst

Der Stinthengst ist wieder da

"Niko Nikolaiken", der Entführer unseres Fischkönigs, hat Wort gehalten. In seinem Schreiben "Auf dem Weg zurück" vom 14. August 2014 an die WDR-Lokalzeit "Bergisches Land" hatte er dessen großes Auftauchen am 6. September 2014 angekündigt. Den Termin hatte der Entführer klug gewählt, denn an diesem Tag fand in Remscheid an fünf verschiedenen Veranstaltungsstandorten der WDR2-Tag statt. Für die Rückkehr des Stinthengstes hatte er sich den Theodor-Heuss-Platz (Ort 3) vor dem Rathaus ausgesucht, wo unser "urwelthafter Fisch" vor einer WDR2-Bühne pünktlich, wie angekündigt, um 15.00 Uhr unter dem Beifall einer großen Menschenmenge, komplett verhüllt, erschien. Eine junge Mannschaft von sechs Personen in blauen Overalls schob ihn auf einem Rollwagen auf den Platz. Zum Vorschein kam danach tatsächlich unser unversehrter Stinthengst, allerdings ohne seine Krone, die ja ein Remscheider Schüler vor seiner Entführung entwendet hatte, von der Polizei sichergestellt und der Kreisgemeinschaft zurückgegeben worden war.

Die konnte ich nun den erstaunten Zuschauern präsentieren und anschließend unserem Fischkönig wieder aufs Haupt setzen. Das sorgte für eine weitere Überraschung, was auch den Gesichtern der WDR2-Moderatoren und dem von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz anzusehen war.

Nun soll der Stinthengst im Rathaus vor dem großen Sitzungssaal so lange die Stellung halten, bis der Stadtparkteich saniert ist. Darauf hoffen "Niko Nikolaiken", alle Remscheider Bürger und die Kreisgemeinschaft Sensburg.

Laut Auskunft von Kriminalhauptkommissar Goeke in Wuppertal sind die Ermittlungen in unserem Entführungsfall beendet. Es ist damit zu rechnen, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellen wird.

Rolf W. Krause (Fotos: Inge Krause)

Lesen Sie hier den ganzen Bericht mit Bildern: Bericht von Rolf W. Krause (PDF, 7,6 MB).

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